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Der unpersönliche Bruder Christus

 
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Ferry



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.07.2007
Beiträge: 1420



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BeitragVerfasst am: 18.06.2009 10:41    Titel: Der unpersönliche Bruder Christus Antworten mit Zitat

05.02.2004  
(aktuelles Datum) Ich Bin-Liebetröpfchen Gottes aus der himmlischen Quelle Botschaft vom 22.12.2001
„Christus spricht über seine Geburt und über die Gleichheit aller Gotteswesen“ (8 Seiten)
www.ich-bin-liebetroepfchen-gottes.de
Christus spricht über seine Geburt und über die Gleichheit aller Gotteswesen

(Gleichheitsgesetz)


Inhalt:

Geburt des Jesus von Nazareth

Religiöser Kult aus dem Leben des Jesus von Nazareth durch die Fallwesen

Abstimmung über die Demut und die Gleichheit aller himmlischer Wesen (Gleichheitsgesetz)

Spaltung der Schöpfung durch die unzufriedenen himmlischen Wesen, welche die

persönliche Anbetung der Gottheit weiterhin praktizieren wollten

Bewunderung schöner oder mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteter Menschen

und die Folgen daraus

Anziehung ähnlich schwingender Seelen bei der Zeugung eines Kindes

* * *

Es begrüßt dich der Christus aus der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.


Mein Ich Bin-Liebestrom verströmt sich heute wieder einmal in dich, direkt über das innere Energieband deiner Seelenkanäle ins Oberbewusstsein deines Menschen.
Wisse, meine göttliche Liebestimme ist dir gegeben worden, damit du sie auch einmal aussprichst. So du meinem Wunsch frei nachgehst, freut es mich. Mein Wille ist es, dass du ab und zu mein Gotteswort in der Lieberunde deiner himmlischen Geschwister weitergibst.

Heute frage ich dich, willst du mein Liebewort anstatt es zu schreiben wieder einmal aussprechen?

Sorge dich nicht über deine unvollkommene Aussprache, du wirst von mir geführt.



Meinen inkarnierten himmlischen Geschwistern möchte ich eine Botschaft anbieten, die erklärt, welche Bedeutung meine schlichte Geburt hatte.

Als Jesus von Nazareth wurde ich vor zirka zweitausend Jahren hier auf Erden geboren.

Euer Lichtbruder Christus inkarnierte sich also in den fleischlichen Körper des Jesus von Nazareth.



Maria entband nicht auf die gleiche Weise, wie die Reichen einen Königssohn in einem Schloss gebären.
Meine Geburt vollzog sich in einem Stall, der mit Heu gefüllt war.

Ringsherum waren verschiedene Tiere, die sehr aufmerksam zuschauten, als ich das Licht der Welt erblickte.

Sie staunten über meine Lichtintensität.



Diese war sehr groß, vor allem die meines Wesenskerns, obwohl mein Lichtkörper auf dem Inkarnationsweg hierher durch übernommene Seelenbelastungen einiger gefallener Familienangehöriger dunkler wurde.


Der Wesenskern meines Wesens strahlte die Tiere an.


Sie empfanden dabei große Freude und Dankbarkeit dem Schöpferlicht gegenüber.


Sie spürten in ihrem Innersten, was es heißt, dem Allgeist, der sie im himmlischen Sein geistig erschaffen hat, ein Jubilate entgegenzubringen.


Sie wussten in diesem Moment, hier geschieht etwas Besonderes, das sie mit innerer Freude und vermehrten Energien beschenkte.
Deshalb waren sie auch sehr unruhig und gaben verschiedene Laute von sich.


Unter diesen Umständen erblickte ich, Christus, nun als Jesus von Nazareth, diese Welt.



Maria und Josef standen mir bei.
Sie gaben mir viel Herzenswärme.

Dies ist das Allerwichtigste für ein Menschenkind.



So, wie ihr selbst auch von eurer Mutter rührend gehegt und gepflegt wurdet, falls sie ein offenes Herz für ihr geborenes Kind hatte, war es auch bei mir.
Maria betrachtete ihr Kind überglücklich. Auch Josef nahm dieses Geburtsgeschehen mit großer Freude und Dankbarkeit in seinem Herzen auf.



Er lebte mit Maria in einer tiefen Herzensverbindung, die sich auch auf mich übertrug. Ihre Liebe empfand ich als eine Glückseligkeit in meinem Herzen, deshalb sehnte ich mich später immer nach meinen Eltern.
Sie hatten aber auch andere Söhne und Töchter, die aus Josefs früherer Ehe stammten, jedoch ging seine erste geliebte Frau frühzeitig ins Jenseits zurück.



Josef und Maria betrachteten ihre Kinder gleichberechtigt und hatten sie immer bei sich.
Diese Kinder werden nirgendwo mehr erwähnt.



Warum wohl spricht keiner mehr von meinen Geschwistern, die ebenso an meiner Seite waren?

Die unverbesserlichen Fallwesen wussten genau, wer sich in Jesus von Nazareth inkarnierte, deshalb versuchten sie zu verhindern, dass meine Identität zu meiner Lebzeit bekannt wurde.



Und so verfolgten sie meine Eltern und vor allem mich bis zu meinem Lebensende.
Nach meinem Ableben änderten sie ihre Strategie, um meine Jüngerschaft zu verwirren.

Das erreichten sie gut über ihre irdischen, gleichgesinnten Sprachrohre.



Die christlich orientierten Menschen sollten mich, den himmlischen erstgeschauten und - gezeugten Lichtsohn unserer Schöpfungseltern, nach meinem gewaltsamen Tod zur Verherrlichung und Anbetung in den Mittelpunkt stellen.

Dies war die Absicht der erdgebundenen dunklen Seelen und Menschen, aus dem Fall stammend, damit sich die Jüngerschaft noch weiter vom himmlischen, unpersönlichen Gesetz durch seelische Belastungen entfernen sollte.


Es sollte aus mir etwas Besonderes gemacht werden und auf dieser Erde eine Legende und ein Kult aus meinem Leben entstehen.



Unser Schöpfungsvater und die himmlischen Lichtwesen wollte dies seit Beginn unserer Heilsplanmission verhindern, deshalb warnte er alle opferwilligen Wesen des Heilsplans.

Eine Erhöhung und Anbetung meines Menschen war niemals im Heilsplan Gottes vorge

sehen.

Die religiösen Menschen missverstehen noch heute mein irdisches Leben, deshalb beten sie mich, den Christus Gottes, mehr im Äußeren an.


Viele Bräuche erfanden sie, um mich zu verehren, doch diese lenken sie vom Inneren Selbst ihrer Seele weg.



Meine natürliche Geburt und mein kurzes irdisches Leben ist nun bei den meisten aus der Jüngerschaft im Bewusstseinsbild der Wahrheit entstellt und dem Gottesgesetz fern!


Die Wahrheit über meine Familie und mich wurde von weltlich eingestellten Menschen verfälscht, deshalb versucht mein Geist der Liebe nach und nach durch prophetische Künder alles richtig zu stellen.

Auch waren wir auf der Flucht vor Herodes Soldaten nicht nur zu dritt.
Mehrere größere Geschwister waren um mich, die sich über meine irdische Ankunft sehr freuten. Auf der Flucht zogen wir gemeinsam von einem Landesteil zum anderen.
Wir lebten auch einige Zeit mit Hirten und ihren Schafen zusammen, zogen immer weiter und begegneten vielen gutwilligen Menschen.
Sie scharten sich nicht um uns, denn wir sahen ganz normal aus.

Auch sahen wir keine drei Könige.
Dieses Märchen erfanden nur Menschen, die etwas Besonderes vermarkten und vergolden wollten.
Dies war niemals die Absicht unseres gemeinsamen Schöpfungsvaters im Ich Bin.
Selbst die gutwilligen Menschen, die sich im Heilsplan inkarnierten, handelten gegen das Gesetz des himmlischen Lebens.
Sie übernahmen die Sitten der Menschen aus dem Fall, die gerne außergewöhnliche Persönlichkeiten anbeten.
Für sie sollte ich auf dieser Erde wahrlich ein Gottmensch sein, der in ihrem erdachten Himmel gerühmt wird, obwohl das himmlische Gesetz nur die Gleichheit aller Gotteswesen kennt, einschließlich der Ich Bin-Gottheitswesen.

Das folgende Geschehen zur Eingliederung in das neue, unpersönliche Schöpfungsleben der Gotteswesen fand einst zum Abschluss der Vorschöpfung statt.
Das heißt, kurz vor der schmerzlichen Schöpfungsteilung auf vorgegebene Äonenzeit stellte Gott-Vater das neue Liebevermächtnis für seine geliebten Kinder vor – eine ganz andere, demutsvolle, schlichte Lebensweise in persönlicher Gleichheit und unpersönlicher Kommunikation und Anbetung der Ich Bin-Gottheit.

Es sollte von allen Lichtwesen ab diesem Zeitpunkt – nur in ihrem Inneren – der unpersönlichen Gottheit ein Dank und Lob aus ihren Herzen vorgebracht werden – entgegen der früheren, persönlichen Verehrung.

In jedem reinen Lichtwesen befindet sich die ganze himmlische Schöpfung, das heißt, es ist die Essenz des Makrokosmos aus dem Mikrokosmos, worin der Allgeist bzw. die unpersönliche Ich Bin-Gottheit mit seinen zweipoligen Kräften lebensaufbauend und – erhaltend wirkt.
Im Wesenskern befindet sich in Mikroform die Schaltzentrale des Allseins.

Die Ich Bin-Gottheit hat ihren Hauptsitz in der Urzentralsonne, dem geistigen Lichtmittelpunkt und der größten Energiesonne allen Schöpfungslebens.
Dort befinden sich alle Informationen und Lebenserfahrungen unserer Schöpfungseltern und von Christus mit seinem Dual aus den Vorschöpfungen bis zur Gegenwart.
Nach der informativen Bekanntmachung durch unsere geliebten Eltern über die neue Form des Schöpfungslebens fand im Reich Gottes eine demokratische Urabstimmung statt, die ergab, dass die neue Facette des Gottesgesetzes über Demut, Gleichheit und Schlichtheit aller göttlichen Wesen von der Mehrheit aller Lichtwesen befürwortet wurde.

So kam es dann zur Gesetzesveränderung.



Danach beteten anfangs alle Schöpfungskinder im Liebestrom nur noch die unpersönliche Gottheit an.
In der Gegenwart des himmlischen Seins bringe auch ich, Christus, weiterhin freudig und unverändert meine Herzensempfindungen unseren Schöpfungseltern dar.


Wisset, für die Minderheit der himmlischen Wesen war zum ersten Mal in der Schöpfungsgeschichte die Abstimmung nicht befriedigend.



Sie wehrten sich dagegen und wollten viel lieber ihre alte, persönliche Anbetungsform beibehalten. Da sie die neu festgelegte göttliche Ordnung nicht leben wollten, gerieten die himmlischen Gravitationsbahnen aus dem Gleichgewicht.


Die Urschöpfung Gottes wurde aus den Angeln gehoben.
Es kam zum Urknall, wie ihr Menschen es nennt, und damit begann eine leidvolle Teilung der Schöpfung.


Die Abtrünnigen haben sich dann mit vielen Planeten und Sonnen von ihrer ewigen himmlischen Heimat abgespalten.



Jenes Urgeschehen können heute die Menschen mit ihrer dreidimensionalen Denk- und Lebensweise nicht mehr nachvollziehen.


Es war für sie durch Verstöße gegen das Gottesgesetz schon lange, bevor ich mich auf dieser Erde inkarnierte, abgedeckt.


Sie missverstanden alles und nahmen das Gesetzesprinzip der Vorschöpfung in ihr eigenes Leben auf.
So war ich für sie plötzlich der König aller göttlichen Wesen.



Sie stellten mich auf ein Podest und beteten mich – entgegen dem Gottesgesetz – in ihrem Vorstellungsbild persönlich an.


Dies war niemals die Absicht unseres Urseinsvaters und auch nicht meine im Rettungsplan für die Schöpfung und für meine inkarnierten, himmlischen und gleichgestellten Geschwister, die sich im Heilsplan selbstlos einsetzen wollten, um ihre gefallenen Familiengeschwister aus ihrem höherschwingenden Seelenwesenskern energetisch zu stützen.

Könnt ihr das nun einordnen und es gut verstehen?


Es war vorgesehen, dass meine Inkarnation – eine innere Erlösertat – die Rückkehr aller gefallenen Wesen ins himmlische Sein ermöglicht und die Umwandlung der Materie ins Feinstoffliche schneller bewirkt.


Die zwei Urteilchen im Wesenskern der Seele sollten wieder in die höchste Schwingung gebracht werden.



In meinem Seelenkörper waren sie aber noch nicht so hochschwingend, da bei der Inkarnation mein Geistkörper dem meiner Mutter angepasst wurde.

Dies geschieht immer bei höher schwingenden Wesen, die sich hier auf der sehr niedrig schwingenden Erde inkarnieren.



Umgekehrt kann das nicht geschehen, da die niedrigschwingende Seele keinen magnetischen Bezug zur gebärenden, höher schwingenden Mutter findet.

Die höher schwingende Seele, die zum Mutterleib einen Bezug sucht, kann selbstständig ihre Lichtintensität regeln, das heißt, sie kann durch kurze Gedankenimpulse im Moment des Geburtsvorgangs ihren Lichtpartikeln die Anweisung geben, sich zu

verdunkeln und zu verkleinern.



Es gelingt nur einem höherentwickelten Wesen aus dem himmlischen Sein sich direkt zu inkarnieren, ohne im irdischen Sein gelebt zu haben.


Dies geschieht heutzutage sehr selten, da die unbelastete Seele später große Anpassungsprobleme mit ihrem Körper hat.


Deshalb wird die ehemals vollkommene Seele mit Belastungen ihrer Familienangehörigen konfrontiert.



Sie nimmt freiwillig einige Ungesetzmäßigkeiten in ihren geistigen Körper auf, um so eine magnetische Anziehung zur werdenden Mutter herzustellen.


Dies gelingt ihr nicht auf Anhieb.
Deshalb beobachtet sie die werdende Mutter schon viele irdische Jahre.



Sie weiß bereits vorher, dass die Mutter Wunschbilder für ein bestimmtes Kind in die atmosphärische Chronik aussandte.


Daran hält sie sich magnetisch fest.


Dieses Energiepotenzial in der atmosphärischen Chronik sieht sie genau und verfolgt die Spur zum Menschen.



Dies gelingt nur einer weit gereiften Seele.
Doch das ist noch kein Freibrief zur Inkarnation.

Die Seele, die eine Inkarnation beabsichtigt, kann sich nur inkarnieren, wenn sie mit der Seelenschwingung der Mutter fast übereinstimmt.



Eine niedrigschwingende Seele versucht eifrigst, die werdende Mutter nach ihrem Bewusstsein zu beeinflussen, bis sie mit ihr fast schwingungsgleich ist.
Dies erfolgt aus ihrem Eigenwillen, wobei sie der Gottesgeist über Schutzwesen der Frau zu warnen versucht und sie bittet, sich eine ähnlich schwingende schwangere Frau auszusuchen.
Er empfiehlt ihr, die Inkarnation zu unterlassen, da später große Probleme mit der höher schwingenden Mutter entstehen können, die ihr Kind entsprechend ihrem höher entwickelten Bewusstsein erziehen möchte.

Es erfolgen dann meist große Schwierigkeiten, weil die unvernünftige, erdgebundene Seele ohne göttliche Verbindung leben möchte, entgegen der Einstellung der Mutter, der die innere Verbindung zu Gott wichtig ist.

Diese Diskrepanz erleben viele Eltern, weil sie sich in der Zeugungsphase ihres Kindes in einer tieferen Schwingung befanden, als es vorher der Fall war.
Die dunkle, erdgebundene Seele hat sie beide so lange bedrängt und beeinflusst, bis sie in einer niedrig schwingenden Lebensphase ihre Zeugung vornahmen und auch später in dieser Weise weiterlebten.
Dies ist ein Fall, der sich auf der Erde immer wieder bei Millionen Menschen abspielt, gegen den der Gottesgeist aber nicht einschreiten kann, da jeder Mensch und seine Seele immer den freien Willen besitzen.

Auch eine uneinsichtige Seele kann sich inkarnieren, vorausgesetzt, sie weiß über ihren menschlichen Körper Bescheid.
Die Inkarnation gelingt ihr nur dann gut, wenn sie versteht, selbstständig oder im Verbund mit anderen dunklen Seelen – die mit ihr in einem Abmachungspakt stehen – die Inkarnation gut zu organisieren und vorzubereiten.
Meist sind die Fallseelen hierbei sehr geübt.

Dies nur nebenbei zum besseren Verständnis.

Bei meiner Inkarnation musste ich meine Lichtintensität vermindern bzw. mussten sich meine beiden Urteilchen im Wesenskern meines Geistkörpers in den Schwingungsbewegungen verlangsamen.
Ich vollzog dies mit Gedankenmpulsen zum Wesenskern, der unserem Willen nur für einen guten Zweck Folge leistet.
So geschah es, dass mein Geistkörper in eine tiefere Schwingung fiel, also in einen Gleichklang mit meiner leiblichen Mutter Maria, einem Seraph der Barmherzigkeit im himmlischen Sein, kam.
Als ich noch ein Knäblein war, jedoch noch nicht sprechen konnte, waren meine Brüder und Schwestern immer an meiner Seite.


Wir zogen in wahrlich ärmlichen Verhältnissen von einer Stadt oder Zeltortschaft zur anderen.
Dort, wohin wir kamen, kannten uns die Menschen nicht.



Sie nahmen uns immer wieder auf, weil sie spürten, dass wir ihnen gut gesonnen waren.

Wir hatten alle das Öl in unseren Herzenslampen und leuchteten aus dem Herzen, so dass sie es verspürten.



Es gab da eine Frau, einen Seraph der Geduld, die uns aufnahm, als Maria hochschwanger war.


Sie ließ uns aber nicht in ihr Haus und das hatte seinen Grund.


Gott wollte meinem Urwesen eine schlichte Geburt ermöglichen.

Das Knäblein Jesus sollte in einer einfachen Umgebung zur Welt kommen.

Genau das erkannte die gute Frau.

Sie schaute in sich den Willen Gottes, der nur das Beste für seine geliebten Kinder will.



Es war nämlich so abgesprochen, dass ich schlicht und einfach in einem Stall zur Welt kommen sollte, wo nur Tiere um mich waren.



Dies symbolisiert die Einfachheit und Schlichtheit, vor allem aber die Demut und Bescheidenheit Gottes im Ich Bin-Liebeverbund.

Wer dieses Geschehen in sich verstehen möchte, der sollte erst einmal demütig und bescheiden werden, dann kann er unseren geliebten Vater Ur mit seinem Mitregenten Christus besser verstehen.

Deshalb bittet der Urgeist allen Seins seine geliebten Gotteswesen auf Erden, so zu werden wie er es ist.

Die Demut Gottes bedeutet, persönlich nicht erhöhter als seine Geschwister zu leben.



Wer seine Persönlichkeit immer mehr zurücknimmt, dem gelingt es nach und nach, sich dem Gleichheitsgesetz aller himmlischen Wesen anzunähern.


Dies kann er aber nur dann, wenn er seine Liebe zu Gott im Herzen erweitert.

Wer mir im Inneren nachfolgen möchte, der sollte Tag für Tag mehr zu unserer himmlischen Demut gelangen, dann stehen wir alle gemeinsam in einem Liebeverbund und können hier auf Erden noch viel Gutes tun.


Hat sich der Mensch in seinem freien Willen für Gott entschieden, dann ist ihm wahrlich die Ich Bin-Gottheit sehr nahe, wie noch nie zuvor in seinem menschlichen Leben.


Die meisten Menschen stellen sich persönlich über ihre Geschwister, das heißt, sie wollen immer wieder die persönliche Hochachtung oder Verehrung durch andere Menschen erhalten.



Dies ist aber nicht im Gottesgesetz verankert.


Sie wollen zum Beispiel als guter Redner glänzen und ähnliches mehr, um die Bewunderung anderer Menschen zu bekommen.


Der Gottesgeist warnt euch jedoch vor dieser ungesetzmäßigen Wesensart.


Habt ihr die Bewunderung durch ein hochmütiges Erdenleben erhalten, dann müsst ihr diese
ungesetzmäßigen Kräfte, die ihr angezogen habt, wieder den Fallwesen zurückgeben.


Wollt ihr durch eine besondere Methode im äußeren Licht glänzen, dann werdet ihr einmal energiearm sein.

Im Gesetz der Gleichheit aller universeller Wesen ist die persönliche Hochstellung und Verehrung nicht beinhaltet.



Im unbarmherzigen Kausalgesetz der Fallwesen kommt dann auf euch irgendwann die Phase der Erniedrigung zu, die euch
viele Tränen und Leid bringt.

Begreift ihr dies, dann werdet ihr euch besser überlegen, ob ihr noch persönlich leuchten, ja gut dastehen wollt.


Um sich selbst auf den Sockel zu stellen, müssen immer andere Geschwister erniedrigt werden.
Ihr versucht zum Beispiel, ein hübsches äußeres Aussehen zu erlangen, das ihr für euch vorteilhaft vermarkten wollt.
Dadurch wird bei den Menschen Neid erregt, die nicht gesetzmäßig leben.
Sie erhöhen euch, und schon seid ihr nicht mehr im Gleichheitsgesetz.

Ihr fragt, was kann ich dafür, dass ich hübsch bin, muss ich mich deshalb vor anderen verhüllen? Nein, in keiner Weise.
Der Mensch sollte jedoch nicht stolz und hochmütig sein, sondern ganz einfach und demütig im Hintergrund leben.
Dann wird ihm einmal die äußere menschliche Schönheit nicht zum Fluch werden, denn viele aus der Jüngerschaft eifern den Fallwesen nach und vermarkten ihre Körper.
Ihr besonders attraktives Aussehen zieht viele Blicke der Bewunderung und Begierde an.

Diese strahlen Negativkräfte aus, weil sie den Menschen als etwas Besonderes einstufen.
Sofort ist bei dem schönen Menschen die Negativkraft in der menschlichen und seelischen Energieaura, die diese Kräfte magnetisch gesondert an die Seelenpartikel abgibt.

Zudem lebt der Mensch oft gut auf Energiekosten anderer unwissender Menschen.
Durch sein besonders gutes Aussehen erhält er viele einpolige Negativkräfte, die er wieder an die Fallwesen zurückgeben muss, da sie diese von ihm zurückfordern.
Dieser schmerzliche Gewaltakt der Fallwesen könnte vermieden werden, wenn die besonders schönen Menschen nicht die Absicht hätten, im Äußeren immer glänzen zu wollen.

Denn wenn sie in dieser Absicht leben und sich auf ihre Schönheit etwas einbilden, dann sind sie steuerbare Marionetten der Finsternis, die sich durch sie zu ihren Zwecken auslebt.

Habt ihr das verstanden, dann werdet ihr euch niemals auf einen Sockel stellen lassen, sondern euch unter euren Geschwistern als Gleichgesinnte einreihen, auch wenn ihr vorübergehend ein besonders schönes Aussehen besitzt oder in eurem Leben eine besondere Fähigkeit entwickelt habt, welche die Weltmenschen gerne mit Lob und Anerkennung hochheben wollen.

Nehmt in eurem zurückhaltenden Leben alles demütig, bescheiden und dankbar von Gott an, dann seid ihr wahrlich der inneren Quelle des Ich Bin nahe.
So könnt ihr Christus, euren himmlischen Bruder der Liebe, der euch als Lichtwesen gleichgestellt ist, richtig verstehen.

Als Christus Gottes wünsche ich mir so sehr, dass die gutwilligen Menschen auf dieser Erde noch mehr von unserem gemeinsamen Gesetz der fließenden Liebeströme wissen, denn die Finsterlinge leben wahrlich im umgekehrten Prinzip.

Sie wollen gerne als besondere Persönlichkeit in Erscheinung treten.
Schaut euch doch um in den Medien, Berichterstattungen und Zeitungen.
Die Erde ist voll von Menschen, die durch besonders markante Lebensweisen in Erscheinung treten, welche ihr auch noch bewundert.

Dadurch seid ihr sofort außerhalb des Gesetzes Gottes, auch derjenige, der hochgehoben wird.
Deshalb bitte ich euch, dies aus der Sicht der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit zu betrachten


und umzudenken, dann helfe ich euch, im unpersönlichen Gesetz zu leben.



So seid ihr wahrlich die selbstlos helfenden Jüngerinnen und Jünger im Allsein und auf dieser Erde.


Ihr seid die Gerufenen und mit meinem Herzensöl Gesalbten, die mir helfen, die tief gefallenen Geschwister mit Energien aus eurer hochschwingenden Seele zu stützen und mir durch Verwirklichung der Gesetze nachfolgen ins Innere Selbst.


Mit großem Sehnen warte ich auf euch!


Bitte wachst und reift mehr und mehr in das göttliche Leben hinein, das aus mir, dem Urgeist allen Seins, ist.


Gott zum Gruß.

_________________
Jeder folge keinem Weg, sondern gehe seinen und hinterlasse dabei Spuren......

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BeitragVerfasst am: 18.06.2009 10:41    Titel: Re:


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