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Verständnisvermittlung des Schöpfers

 
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Ferry



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.07.2007
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BeitragVerfasst am: 25.09.2008 06:51    Titel: Verständnisvermittlung des Schöpfers Antworten mit Zitat

Der Vater ist eine erste göttliche Selbstpräsenz, der keine andere vorausgeht (in diesem Sinn ist er »ohne Ursprung«):

Relation der einen Wirklichkeit Gottes auf sich selbst.


(Man kann dies als einen von einem Ausgangspunkt ausgehenden und zu ihm zurückkehrenden Kreis darstellen.

Mit einer Uhr mit 12 Ziffern verglichen, beginnt der Kreis bei der 2, geht von dort im Uhrzeigersinn weiter und kehrt zu diesem Ausgangspunkt zurück.


Der Ausgangspunkt symbolisiert die eine Wirklichkeit Gottes.)



Der Sohn ist eine zweite göttliche Selbstpräsenz, welche die erste - die wir den Vater nennen - voraussetzt und von ihr vermittelt wird.
(Diese zweite Relation göttlicher Selbstpräsenz kann wie eine Linie dargestellt werden, die vom gleichen Ausgangspunkt wie der erste Kreis ausgehend zunächst dem ersten Kreis im Uhrzeigersinn bis zur 4 folgt, dann aber von dieser Stelle aus nach rechts in einen unvollständigen Kreis mit gleichem Radius wie der erste übergeht, der zum selben Ausgangspunkt bei der 2 des ersten Kreises zurückkehrt, von dem auch dieser ausging. Die Linie geht also auch hier vom selben Ausgangspunkt aus und kehrt zu ihm zurück.)

Der Heilige Geist ist als die Liebe zwischen dem Vater und dem Sohn die dritte göttliche Selbstpräsenz; diese dritte göttliche Selbstpräsenz ist durch die erste und die zweite vermittelt.


(Vom selben Ausgangspunkt wie die beiden vorangehenden Kreise folgt diese Linie zuerst dem ersten Kreis gegen den Uhrzeigersinn bis zur Höhe der 12, dort geht sie nach oben in einen unvollständigen Kreis mit gleichem Radius wie die beiden anderen über, der bis zu der Stelle der 12 des zweiten Kreises geht; von dieser Stelle aus folgt die Linie dem zweiten Kreis wieder zurück bis zu dem gemeinsamen Ausgangspunkt aller drei Kreislinien bei der 2 des ersten Kreises.)


Es gilt: der Vater ist Selbstpräsenz Gottes.

Der Sohn ist Selbstpräsenz Gottes.

Der Heilige Geist ist Selbstpräsenz Gottes.

Der Vater ist als Selbstpräsenz Gottes Gott, aber er ist nicht der Sohn und nicht der Heilige Geist.


Der Sohn ist als Selbstpräsenz desselben Gottes derselbe Gott, aber er ist nicht der Vater und nicht der Heilige Geist.

Der Heilige Geist ist als Selbstpräsenz desselben Gottes derselbe Gott wie der Vater und der Sohn, und doch ist er selbst nicht der Vater und auch nicht der Sohn.


(Dass der zweite und dritte Kreis in dem Sinn unvollständige Kreise bilden, dass sie in Linien übergehen, die mit Strecken des ersten bzw. auch des zweiten Kreises zusammenfallen, ist Ausdruck gegenseitiger Implikation und Durchdringung, was die Theologie als Perichorese bezeichnet.)


Das Verhältnis der drei Personen zueinander kann auch mit der Folge der Personworte »ich«, »du« und »wir« verglichen werden.


Das Wort »ich« ist anfanghaft bereits für sich allein verständlich.

Das Wort »du« setzt zu seinem Verständnis das Wort »ich« voraus«.

Das Wort »wir« ist nicht die Mehrzahl von »ich«, sondern die Gemeinsamkeit von »ich« und »du«. Erst im »wir« sind auch »ich« und »du« voll erkannt.

Trotz dieser Reihenfolge bestehen »ich«, »du« und »wir« zugleich.


In der so veranschaulichten Darstellung der Aussage des Konzils von Florenz sind die eigentlichen trinitarischen Relationen die drei untereinander verschiedenen Weisen der Selbstpräsenz der einen göttlichen Wirklichkeit.


Die drei Personen sind drei voneinander verschiedene Relationen der einen göttlichen Wirklichkeit auf sich selbst.

Der Personbegriff ist hier nicht ein übergeordneter Allgemeinbegriff, sondern die drei Weisen der göttlichen Selbstpräsenz unterscheiden sich gerade dadurch voneinander, dass die erste unvermittelt ist, die zweite durch die erste vermittelt ist und die dritte durch die erste und zweite zugleich vermittelt ist.


Es wird aber auch verständlich, dass die in der herkömmlichen Trinitätstheologie sogenannten innertrinitarischen Relationen nur in einem uneigentlichen Sinn als »Relationen« bezeichnet werden können.


Es handelt sich um die »Verhältnisbestimmungen« zwischen den Relationen im eigentlichen Sinn, den drei verschiedenen Weisen der göttlichen Selbstpräsenz.


Es lassen sich so vier Verhältnisse bestimmen:

der Vater ist Ursprung (generare) des Sohnes, und der Sohn ist von diesem Ursprung her (generari); Vater und Sohn sind zugleich Ursprung (spirare) des Heiligen Geistes, und der Heilige Geist kommt von beiden als seinem einem Ursprung her (spirari).

Die Tatsache, dass der Vater selber ohne Ursprung (ingenitus) ist, wird jetzt als sein Proprium erkennbar, obwohl es sich dabei nicht formell um eine Relation zu einer anderen Person handelt.


Aber es handelt sich um eine Bestimmung der ersten Relation göttlicher Selbstpräsenz und in diesem Sinn durchaus um einen relationalen Sachverhalt.


Wenn im übrigen bereits im Alten Testament von Gott als Person die Rede ist, ist diese erste Person gemeint, insofern ihr keine andere vorausgeht; aber es ist noch nicht offenbar, dass die zweite und die dritte Person von ihr ausgehen.


Die scholastische Theologie stellte deshalb, weil in Gott »alles eins ist, wo dem nicht ein Gegensatz im Bezogensein entgegensteht [ubi non obviat relationis oppositio]«, den Satz auf, dass Gottes Relationen »nach außen«, nämlich zur Schöpfung, den Personen gemeinsam sind, insofern ja Gott ein einziger Ursprung des Geschaffenen sei [»relationes Dei ad extra communes sunt«].


Das Handeln Gottes gegenüber der Schöpfung könne daher nicht unmittelbar den einzelnen göttlichen Personen zugeschrieben werden.


Deshalb könne auch die Einwohnung der einzelnen Personen im Glaubenden nur »impropie«, in einem uneigentlichen Sinn verstanden werden.


In Wirklichkeit geht es aber in Gottes Selbstmitteilung an seine Schöpfung nicht um ein Handeln nach außen, sondern um ein Aufgenommensein der Welt in die innergöttliche Liebe, die der Heilige Geist ist, »ad intra Dei«



  

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Ferry



Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:09    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

In der Unendlichkeit des reingeistigen noch nicht in irgendeine Existenz getretenen Gottwesens harrten zahllose Gedanken und Ideen wie in einem Dornröschenschlaf auf ihre Verwirklichung.

Raum und Zeit waren nicht und auch kein Bewußtsein.

Selbst die beiden Gotteskräfte berührten sich nicht.
Allein das seiende Nichtsein war.

Gottes Gedanken und Ideen kamen und gingen wie Spreu im Wind.
Keins glich dem anderen.
Alle waren unterschiedlich.

Ewigkeiten über Ewigkeiten hinweg konnte nichts die beiden Schöpferkräfte entflammen und begeistern.
Dazu gehörte vollkommene Resonanz mit dem gesamten Gottwesen.......

Der Wesenskeim, wo dies endlich doch einmal der Fall war, war eine göttliche Wesens-Idee, die aufgrund ihrer Vollkommenheit bezüglich Weisheit und Liebe die männlichen und die weiblichen Schöpferkräfte gleichermaßen so an sich zog, daß diese sich auf ihn konzentrierten und sich in ihm zum gewaltigsten Schöpfungsakt vereinigten.

Dabei entstanden allüberall Räume und Zeiten und darin wieder Leben über Leben.

Das so entstandene Geistwesen aber wurde zum zentralen Brennpunkt des Gottwesens, zu Seiner Existenz und zur geistigen Lebenssonne für alle Geister.

Wir erkennen in ihm das Christuswesen, somit auch den Heiland und Retter und Messias bzw. Mittler aller Geister.
Er ist die Liebe, das Leben und der Weg für alle.
Er ist das lebendige Wort, das laut Bibel von Anfang an bei und in Gott war und Gott selbst ist.

Es wurde zum Schöpfer von allem, was existiert, zum existenten Gott, Allvater und Allmutter, zum seienden, begreifbaren Gott für alle anderen Geist-Geschwister, welche noch wie leblose Geist-Keime, wie Spreu, in der Gottesmatrix zwischen Existenz und Nichtexistenz schwebten, weil sie selbst nicht die Lebenskraft des nichtexistenten Gottwesens aufzunehmen imstande waren.

Das göttliche Christuswesen belebte und ernährte sie nun aus sich nach seinem gütigen und weisen Typus, verhalf ihnen damit zur Existenz und Weiterentwicklung.

Somit ist das Christuswesen tatsächlich wahrer Mittler zwischen den lebendigmachenden heilenden Gotteskräften und den schwachen Menschengeistern, wie die Evangelien es lehren.
Sein Ziel war, allen bislang unentwickelten Keimen bzw. Geistern zum Leben zu verhelfen und zur Weiterentwicklung, damit sie auch selbst einmal auf den Urquell, auf die Kräfte seines allüberall seienden heiligen Geistes zugreifen könnten für eigene Schöpfungen.

Der Vollkommene schenkte ihnen eine Existenzgrundlage in den Zeiten und Räumen, darin mannigfache Schulungen für eine individuelle geistige Höherentwicklung.

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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:09    Titel: Re:


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Ferry



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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:11    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Das Christuswesen wurde so zum Baum des Lebens, aus dem seitdem alles hervorgeht -
Welten, Räume, Zeiten.

Unendlich reiche Fülle und Macht des präexistenten Gottwesens stehen ihm zur schöpferischen Verfügung.

Engel und Menschen wuchsen und wachsen an seinem Baum des Lebens, sind zunächst wie seine Kinder, in Wirklichkeit aber seine unmündigen Geschwister.
Sie können und sollen einmal selbständig werden.

Ist das geschehen, dann können wir evtl. sogar "Größeres" tun als Christus, wie dessen Lehre uns geheimnisvoll prophezeite.
Dann können auch wir dem nichtexistenten Gottwesen als Existenz dienen nach unserer Art und aus dessen unerschöpflichen Resourcen all das nehmen, was immer wir auch brauchen, um unsere eigene Schöpfung zu gestalten, seine damit zu bereichern, und anderen zu helfen.

Dann sind wir Brüder/Schwestern Christi.

Jetzt aber hängen wir noch an seinem Baum des Lebens, nehmen das Leben und die Lehre aus seinen Händen, in gewissen Sinne sein heiliges Blut und seinen heiligen Leib, wie es in den christlichen Kirchen z.B. beim Abendmahl zelebriert wird, und zwar so lange, bis wir einmal erwachsen sind und uns selbst ernähren können aus den nie versiegenden Quellen des unendlichen Gottwesens...

und so entstanden und entstehen zahllos viele neue Welten - für jedes erwachende Wesen eine eigene.

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Ferry



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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:17    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Als Gott wie beschrieben in die Existenz trat, flammte das Licht seiner Leben spendenen Ursonne auf und schuf allüberall Räume und Zeiten für die in der Nichtexistenz verbliebenen unvollkommenen Lebenskeime zwecks Belebung und Förderung derselben.
Es ergriffen die göttlichen Lebensstrahlen die im Dunkel der Ur-Matrix harrenden Wesenskeime, beförderten sie in die frisch geschaffenen Räume und verhalfen ihnen dort zur Existenz in zu ihnen passenden Umgebungen.

Dies alles geschah völlig zwanglos und den betreffenden Geistern unbewußt.
Oberstes Gebot war die Erhaltung ihrer Individualität.

Diese neuen Lichtwesen, man könnte auch sie Engel nennen, ähnelten mehr oder weniger dem Christuswesen.

Sie waren aber dennoch jedes für sich ganz eigener Art, nicht so vollkommen gut und wahrhaftig und deswegen auch keine wirklichen Engel Gottes - ja teilweise auch ganz anders als Gott und Gottheit, weswegen sie ja einst keine Resonanz herstellen konnten mit dem Lebensquell der Allmacht, der göttlichen Patrix und der göttlichen Matrix.

Zwar waren sie mit Schöpferkräften ausgestattet und in sich sowohl männlich als auch weiblich, aber sie konnten wegen der fehlenden Resonanz mit der Macht die zur Belebung erforderliche Lebenskraft nicht aufbringen sondern blieben auf einen Mittler angewiesen.

Für diesen sorgte eben wie das Gottwesen, indem es selbst in die Existenz trat als christlich gutes, väterliches Schöpferwesen.
Manche Religionen nennen es "Gottes Sohn".
In diesem kam das Gottwesen persönlich als wahre Lebenssonne für alle noch wie im Traum schlafenden Geister.

Alle Geister waren abhängig von der Fürsorge der neuen Ursonne wie werdende Äpfel am Baum oder wie Kinder von den Eltern.
Die Christen nennen Ihn deswegen Vater.
Dessen "Kinder", zu denen auch wir uns zählen dürfen, besaßen immerhin schon ein eigenes Bewußtsein und aus ihrer Gedanken- und Gefühlswelt formten sie eigene Ideen, die aus ihnen heraustraten, und so bevölkerten bald viele Wesen die neu entstandenen Sphären und es herrschte eine große Vielfalt in allen Schöpfungsräumen.

Oberste Priorität in der Ordnung Gottes waren und sind und werden immer bleiben die Erhaltung der Identität eines jeden Gotteskindes und dessen Förderung bis hin zum Selbständig- und Erwachsenwerden in Gottes Harmonie als Bewohner des Reiches Gottes.
Ziel ist es, jedem dieser Engelwesen über diverse wichtige Inkarnationen als "Mensch" die Möglichkeiten zu bieten und dahin zu bringen, daß es so wie das Christuswesen selbst auf die göttlichen Urquellen des "Nichtexistenten" zugreifen kann und so völlig frei, seelig und mächtig wird unter Beibehaltung seiner einzigartigen Persönlichkeit und Wesensart.

Doch steht denen nichts im Wege, die in der Bindung bleiben wollen.

Je mehr ein Engelwesen mit Gottes gutem und wahrhaftigen Wesen harmoniert, je ähnlicher es Ihm in der freundlichen Gesinnung ist, desto lieber sucht es Seine Nähe auf, wohnt dann bei Ihm und richtet all sein Sinnen und Trachten gerne auf Ihn, hört gerne Seinen Rat und tut von sich aus seinen Willen, der pure Liebe ist.
Bei Gott gibt es nur Gutes und Wahres. -

Je abgeneigter ein Engelwesen ist, desto mehr entfernt es sich vom Guten und Wahren und richtet seine Interessen auf andere Lichter, Irrlichter.
So gab und gibt es in der Nähe Gottes viele schöne, liebevolle, lichte, sehr intelligente, mächtige und tätige Geistwesen.

In Mythen nennt man sie Großengel, Erzengel, Engel.
Sie schufen und schaffen eigene Welten voller wundersamer Wesen, schöner Blumen, eigenartiger Pflanzen und sanfter Tiere, die sich alle von Gottes Sonnenenergie ernährten, die für sie pure Liebe, Licht und Leben war und süßestes Brot und erquickendes Wasser des Lebens bot.
Alles war da auch voller Liebe, voller guter Ideen, voller Schaffenskraft füreinander und miteinander.

Die Wesenheiten, die Gottes Art liebten, blieben in seiner Nähe, die anderen aber gingen auf Distanz und suchten das Abenteuer. -

Und so ist es ewiglich, daß im geistigen Reich die Liebe das Maß der Entfernung angibt zu irgendetwas oder irgendjemandem.

Mit der Entfernung vom Urquell aber nahm die schöne göttliche Harmonie ab und dafür die Disharmonie zu.
Je weiter weg solche Wesen geistig vom Liebelicht Gottes waren, desto weniger schön und kräftig wurden sie, da es ihnen an Licht (Wissen, Wahrheit, Erkenntniskraft) und Wärme ( Nächsten-Liebe und Lebenskraft) mangelte.

Nicht weil Gott sie ihnen vorenthielt, sondern weil ihnen Gottes Ordnung mißfiel.
Sie wollten es anders machen.
Sie mußten noch viel lernen, um ihre Fehler, also das, was ihnen fehlte, selbst zu erkennen !

Niemand wird gezwungen vom Allmächtigen.
Jeder geht seinen Weg und lernt dabei, auch wenn es Äonen dauert und viele leidvolle Inkarnationen kostet.

Und jeder hatte mehr oder weniger noch zu lernen, abgesehen vom vollkommen göttlichen Christusgeist. -

Das war ja auch der Grund, warum das Ur-Gottwesen sich nur dem guten Christuskeim mitteilte und darin zum existenten Gottwesen wurde.
Dieses entwickelte Raum-Zeit-Gefüge, in dem dann die unvollkommenen und schwachen Geister sich doch noch weiter entwickeln und profilieren konnten. -

Die Entferntesten erfanden Lüge, Streit und Kampf.
Sie wurden zu Irrlichtern in ihrem Sumpf.
Sie mißbrauchten das Wissen der lichten Wesen, indem sie es egoistisch für die Stärkung ihrer Macht und zur Unterwerfung anderer benutzten - so wie bei den Menschen so manche Erfindung nicht zum Segen sondern militärisch gezielt zur Vernichtung ganzer Völker weiterentwickelt wurde.
Ihrem aggressiven und selbstgefälligen Wesen entsprechend liebten sie giftige Pflanzen und reißende Tiere und weideten sich am Leid und Schmerz anderer.
Entsprechend schufen sie sich ihre Welten. -

So kam aufgrund der gottabgewandten Charaktere und ihrer Freiheit im Denken und Handeln das "Böse" in die Welt.

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Ferry



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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:25    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Sehr ferne und große Sonnen ( Großengel ) wurden von den umgebenden, später entstandenen kleineren Geistwesen als ihr Zentrum, als ihr Lebensquell, ja als ihr Schöpfergott angenommen.

Jene gottfernen Großlichter ( Lichtträger = Luzifer) aber waren nicht interessiert, diesen für sie angenehmen Irrtum auszuräumen.
Sie ließen sich anbeten und reichlich Opfer bringen.

So entstanden immer mehr Geistwesen, die weniger Licht hatten, weniger wußten, sich leichter irrten, nicht in Gottes Ordnung lebten - aber auch solche, die das ganz bewußt ausnutzten und davon profitierten.
Während die dem Urlicht nahen Sonnen keinen Schatten kannten und von ihrem Überfluß abgaben, so warfen alle fernen Lichter Schatten, weil es in der Gottesferne viele lichtarme Körper gab, Erden und Monde, die völlig auf eine Spendersonne (geistige Lehrer und Führer) angewiesen waren.

Geistig bedeutet Schatten Unwissenheit, Irren und Fehlen, Kälte, Leid und Tod. -

Die Menschen sehen schließlich auch nicht mehr Gottes Lebenssonne in sich, in ihrem Geiste, weil sie Ihm den Rücken zuwenden, es nicht anders wissen, und in Richtung Materiewelt ihr Sinnen und geistiges Trachten richten - also in die von Gott abgewandte Richtung.

Ihr Erkenntnislicht ist die Außenwelt und so beziehen sie ihr Wissen von den Medien, den Mächtigen und den Lehrern dieser Welt.

So laufen die Menschen natürlich auch vielen Irrlichtern, Irrlehren, Scharlatanen und Rattenfängern hinterher - glauben dies und jenes, halten für Wissen, was ihre Führer, Idole oder Gurus ihnen erzählen. Z

u wenige Menschen denken selbst nach und hören auf ihre "innere Stimme" oder wenden sich vertrauensvoll gläubig an Gott, ihren besten Führer, Heiland und Retter.
Selbstsüchtige Kirchen hatten es geschafft, daß die reinen durch den Geist selbstloser und guter Menschen vermittelten Gottes-Lehren verfälscht und nun allgemein belächelt, ja verachtet werden.
Sehr ferne und große Sonnen ( Großengel ) wurden von den umgebenden, später entstandenen kleineren Geistwesen als ihr Zentrum, als ihr Lebensquell, ja als ihr Schöpfergott angenommen. Jene gottfernen Großlichter ( Lichtträger = Luzifer) aber waren nicht interessiert, diesen für sie angenehmen Irrtum auszuräumen. Sie ließen sich anbeten und reichlich Opfer bringen. So entstanden immer mehr Geistwesen, die weniger Licht hatten, weniger wußten, sich leichter irrten, nicht in Gottes Ordnung lebten - aber auch solche, die das ganz bewußt ausnutzten und davon profitierten. Während die dem Urlicht nahen Sonnen keinen Schatten kannten und von ihrem Überfluß abgaben, so warfen alle fernen Lichter Schatten, weil es in der Gottesferne viele lichtarme Körper gab, Erden und Monde, die völlig auf eine Spendersonne (geistige Lehrer und Führer) angewiesen waren. Geistig bedeutet Schatten Unwissenheit, Irren und Fehlen, Kälte, Leid und Tod. - Die Menschen sehen schließlich auch nicht mehr Gottes Lebenssonne in sich, in ihrem Geiste, weil sie Ihm den Rücken zuwenden, es nicht anders wissen, und in Richtung Materiewelt ihr Sinnen und geistiges Trachten richten - also in die von Gott abgewandte Richtung. Ihr Erkenntnislicht ist die Außenwelt und so beziehen sie ihr Wissen von den Medien, den Mächtigen und den Lehrern dieser Welt. So laufen die Menschen natürlich auch vielen Irrlichtern, Irrlehren, Scharlatanen und Rattenfängern hinterher - glauben dies und jenes, halten für Wissen, was ihre Führer, Idole oder Gurus ihnen erzählen. Zu wenige Menschen denken selbst nach und hören auf ihre "innere Stimme" oder wenden sich vertrauensvoll gläubig an Gott, ihren besten Führer, Heiland und Retter. Selbstsüchtige Kirchen hatten es geschafft, daß die reinen durch den Geist selbstloser und guter Menschen vermittelten Gottes-Lehren verfälscht und nun allgemein belächelt, ja verachtet werden.

Die gottabgewandten Großsonnen (Großengel, Führungsengel, Erzengel) befanden sich ständig in einem inneren Zwiespalt. Einerseits wußten sie, daß sie all ihr Leben einem höheren Gotteslicht verdankten, andererseits hassten sie diese Tatsache und verschwiegen sie all jenen, die von ihnen abhingen. Sie hielten das nichtexistente Gottwesen aber für blind und ungerecht, weil es Seine Macht einem anderen Geistwesen, dem Christuswesen, und nicht ihnen schenkte. Manche glaubten, Christus habe sich diesen Vorteil durch Zufall oder einen Trick ergaunert. So verkehrten sie Wahrheit in Lüge. Sie hielten Christi Liebelehre für Dummheit und Schwäche und glaubten tatsächlich stärker als das Christuswesen zu sein, wenn sie nur genügend andere Geister überzeugen konnten. Sie bemühten sich, möglichst viele neue und unerfahrene Geister aus Gottes Lichtreich für sich zu gewinnen. Mit Verdächtigungen und Lügen säten sie in die herbeigelockten Lichtwesen die Samen des Zweifels und der Zwietracht, ließen sie als Menschen in ihrem Reich inkarnieren und versprachen, daß sie dabei ganz neue Erkenntnisse erlangen würden, die es im lichten Himmel eben nicht gäbe - also Abenteuer, Disharmonie, Falschheit, Lieblosigkeit usw.. So kam viel Licht, viel Weisheit und neue Lebensenergie in die Finsternis und diente zumeist freiwillig diesen falschen Göttern. Damit die schönen Lichtwesen all ihre Erinnerung und Macht möglichst für immer verloren und leicht zu beherrschen waren, wurden sie bei der Inkarnation in zwei Teile getrennt - männlich und weiblich - und sogleich so zerstreut, daß sie nicht mehr wußten wo sie waren und sich bei Lebzeiten auch nicht mehr wiedererkannten. Mit diesem Trick gelang es den räuberischen Mächten, viele himmlische Lichtseelen einzufangen und deren Lebenskräfte, Intelligenz und Weisheit für ihre Zwecke auszubeuten. Nicht wenige Lichtwesen vergaßen ihre hohe Herkunft schnell und passten sich an die unteren Welten an, weil sie vom Verkehrten, vom Bösen, von Hochmut, Herrschsucht und weiteren anderen Egoismen infiziert wurden. Sie blieben dann freiwillig in diesen Schöpfungstiefen und bekleideten dort nicht selten sogar hohe Ämter. Ihr einst reines inneres Erkenntnislicht verkehrten sie mit Raffinesse bald in ein ganz falsches und irriges, so daß sie sich am Ende bald selbst nicht mehr wiedererkannten. Ihre Familien in den hohen Lichtreichen sahen im Geiste diese fatale Abkehr und geistige Verfinsterung und berieten sich, wie man helfend eingreifen konnte, denn es gab inzwischen auch viele verzweifelte Hilferufe von jenen, die sich in den Tiefen der Finsternis verirrt hatten. Die Gefallenen, die umkehren wollten, fanden keinen Ausweg, kannten nicht mehr den Heimweg und nicht die Wahrheit. So eilten hilfsbereit hohe und höchste himmlische Lichtwesen in bester Absicht herbei und inkarnierten ebenfalls mit allen Nachteilen in den finsteren Tiefen der Schöpfungen. Wegen ihrer inneren Stärke und Liebe erinnerten sie sich nach ihrer Inkarnation wieder an ihre Mission und brachten den gefallenen und verblendeten Brüdern und Schwestern die nötige Information (reines Licht) und Kraft (wahre Liebe) für den Heimweg sowie weitere tatkräftige Hilfe, wenn diese es wünschten. Daraus resultierten dann die berühmten Kämpfe zwischen Licht und Finsternis.....
Viele erkannten in den alten Lehren neue Wege um rasch an Geld zu kommen und verbeiten diese in Windeseile über neue Bücher und veränderte Lehren welche immer nur dem eigenem Interesse an Geld und Macht dienen sollen.

Die gottabgewandten Großsonnen (Großengel, Führungsengel, Erzengel) befanden sich ständig in einem inneren Zwiespalt.
Einerseits wußten sie, daß sie all ihr Leben einem höheren Gotteslicht verdankten, andererseits hassten sie diese Tatsache und verschwiegen sie all jenen, die von ihnen abhingen.
Sie hielten das nichtexistente Gottwesen aber für blind und ungerecht, weil es Seine Macht einem anderen Geistwesen, dem Christuswesen, und nicht ihnen schenkte.

Manche glaubten, Christus habe sich diesen Vorteil durch Zufall oder einen Trick ergaunert.
So verkehrten sie Wahrheit in Lüge.
Sie hielten Christi Liebelehre für Dummheit und Schwäche und glaubten tatsächlich stärker als das Christuswesen zu sein, wenn sie nur genügend andere Geister überzeugen konnten.
Sie bemühten sich, möglichst viele neue und unerfahrene Geister aus Gottes Lichtreich für sich zu gewinnen.
Mit Verdächtigungen und Lügen säten sie in die herbeigelockten Lichtwesen die Samen des Zweifels und der Zwietracht, ließen sie als Menschen in ihrem Reich inkarnieren und versprachen, daß sie dabei ganz neue Erkenntnisse erlangen würden, die es im lichten Himmel eben nicht gäbe - also Abenteuer, Disharmonie, Falschheit, Lieblosigkeit usw..

So kam viel Licht, viel Weisheit und neue Lebensenergie in die Finsternis und diente zumeist freiwillig diesen falschen Göttern.
Damit die schönen Lichtwesen all ihre Erinnerung und Macht möglichst für immer verloren und leicht zu beherrschen waren, wurden sie bei der Inkarnation in zwei Teile getrennt - männlich und weiblich - und sogleich so zerstreut, daß sie nicht mehr wußten wo sie waren und sich bei Lebzeiten auch nicht mehr wiedererkannten.

Mit diesem Trick gelang es den räuberischen Mächten, viele himmlische Lichtseelen einzufangen und deren Lebenskräfte, Intelligenz und Weisheit für ihre Zwecke auszubeuten.

Nicht wenige Lichtwesen vergaßen ihre hohe Herkunft schnell und passten sich an die unteren Welten an, weil sie vom Verkehrten, vom Bösen, von Hochmut, Herrschsucht und weiteren anderen Egoismen infiziert wurden.
Sie blieben dann freiwillig in diesen Schöpfungstiefen und bekleideten dort nicht selten sogar hohe Ämter.

Ihr einst reines inneres Erkenntnislicht verkehrten sie mit Raffinesse bald in ein ganz falsches und irriges, so daß sie sich am Ende bald selbst nicht mehr wiedererkannten.
Ihre Familien in den hohen Lichtreichen sahen im Geiste diese fatale Abkehr und geistige Verfinsterung und berieten sich, wie man helfend eingreifen konnte, denn es gab inzwischen auch viele verzweifelte Hilferufe von jenen, die sich in den Tiefen der Finsternis verirrt hatten.

Die Gefallenen, die umkehren wollten, fanden keinen Ausweg, kannten nicht mehr den Heimweg und nicht die Wahrheit.

So eilten hilfsbereit hohe und höchste himmlische Lichtwesen in bester Absicht herbei und inkarnierten ebenfalls mit allen Nachteilen in den finsteren Tiefen der Schöpfungen.
Wegen ihrer inneren Stärke und Liebe erinnerten sie sich nach ihrer Inkarnation wieder an ihre Mission und brachten den gefallenen und verblendeten Brüdern und Schwestern die nötige Information (reines Licht) und Kraft (wahre Liebe) für den Heimweg sowie weitere tatkräftige Hilfe, wenn diese es wünschten.

Daraus resultierten dann die berühmten Kämpfe zwischen Licht und Finsternis.....welche bis heute andauern und immer wieder aufgenommen werden damit wieder Licht zum Licht kommen kann.

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BeitragVerfasst am: 04.10.2009 08:25    Titel: Re:


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